«Schützegarte»

eine Kriminalgeschichte von Roland & Stephan Ulrich

im Restaurant Guhwilmühle
Das Stück wurde 2001 von Roland und Stephan Ulrich geschrieben. Es ist ein spannendes Stück mit einem Mord, aber kein Krimi, es ist ein witziges Stück, aber kein Schwank, es ist ein Stück, das unter die Haut geht, aber keine Tragödie. Das Stück spielt in einer Beiz, und welcher Gasthof würde sich dazu besser eignen als die Guhwilmühle mit ihrer einmaligen Ambiance. Vor und nach dem Kulturereignis können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen.

Um 20.00 Uhr: „Leiche an Tisch 13" - das ist der Beginn einer Kriminalgeschichte im Restaurant „Schützegarte".

Selbstverständlich ist die Polizei auch gleich zur Stelle und mit ihr Kommissarin Paula Del Monte. Im Abfalleimer werden leere Atropin-Ampullen gefunden. Verdachte werden geäussert, weitere Spuren gesichert und schliesslich wird ein Angestellter in Haft genommen. Doch was war sein Motiv? Bald herrscht im „Schützegarte" eine ziemlich angespannte Stimmung. Das Wirtepaar wirkt nervös. Küche und Gaststube werden zum Schauplatz von Provokationen und Gerüchten. Auch Del Monte hegt Zweifel und untersucht nun das Beziehungsnetz des Toten. Dabei stösst sie auf die Bauunternehmerin Scheitlin, welche ihn als Handlanger ohne Arbeitsbewilligung beschäftigte. Und da ist noch Bettina, die Adoptivtochter der Wirtsleute, einst die grosse Liebe des toten Roman Illiesçu. Sie bestätigt Del Monte, dass Illiesçu mit Drogen handelte, dass sie eine Beziehung zu ihm pflegte, was ihr Vater nicht duldete. Die Freundschaft ging auseinander, doch ist das der Grund für einen Mord?